Wir schützen kleine Wüstenblumen!

Gegen Genitalverstümmelung
Für Frauen- und Kinderrechte

Eva Horstick-Schmitt

Deutschland

 

Dipl. Fotodesignerin / Künstlerin


Kontakt: eva@arteve.de

www.arteve.de

 

 

Aktuell Sommer 2014: Eva sucht Töchter

http://www.freundederkuenste.de/aktuelles/medien-ausschreibungen/ankuendigung/aufruf-zum-kunstprojekt-kuenstlerin-eva-horstick-schmitt-sucht-toechter.html

Liebe Freundinnen und Freunde, erbitte den Link weiter zu senden bei Gefallen. Danke sehr!

Sehr herzlich

danken wir Eva Horstick-Schmitt und ihrem Ehemann Gerhard Schmitt für ihr Engagement beim Dortmunder Rotary Club Neutor und die damit verbundene Spende von 3000 EUR zugunsten unseres Förderprojekts in Kenya!

(Vita s. unten)

Statement

Das Leben von Frauen hat ebenso eine Berechtigung auf Unversehrtheit, wie das Leben der Männer. Wie kann ein Mensch sich eines anderen bemächtigen? Das ist mir unbegreiflich, erst recht im Namen der Religion.
Die sog. Beschneidung von Mädchen ist eine Verletzung des Menschenrechts auf Unversehrtheit.
Das Problem ist Aufklärung. Solange Frauen, die in alten Traditionen verhaftet sind, Mädchen genital verstümmeln, gibt es ein Problem. Sie halten die "Beschneidung als Tatwaffe" für richtig, um eine vollwertige Frau  zu gestalten. Durch anschauliche und verständliche Aufklärung dieser "Beschneiderinnen" und vor allem der Zivilbevölkerung lässt sich das ändern. Diese Frauen benötigen nach m. M. eine andere Berufsperspektive, weil sie sonst ihr "Gesicht" verlieren. Wir versuchen natürlich gern, allen Ländern und Sitten unsere Moralvorstellungen aufzudrücken. Sollten aber bedenken, dass Bildung ein hohes Gut ist - und in diesen Ländern viele Menschen weit weg sind von Bildung , Internet und Medien sowie medizinischer Aufklärung. Sie leben ihre alten moralischen WERTE. Das zu ändern wäre wichtig. Denn diese, ihre WERTE, sind in unseren Augen zurecht Verstümmelungen. Wir sollten aber nicht nur anklagen. Das bringt uns alle nicht weiter. So sehr wir auch gegen etwas sind, müssten wir Strategien entwickeln denen ein gemeinsamens Handeln zugrunde liegt und damit bewirken, dass zuerst ein Umdenken stattfindet in den Köpfen derer, die diese schädliche Praktik für richtig halten. Verein TABU unterstützt ideell und finanziell das Frauenselbsthilfeprojekt CAFGEM in Kenia, wo derartige Strategien entwickelt und umgesetzt werden. Deshalb beteilige ich mich gerne an dieser Kunstausstellung.

Werk:

 

Fotoinstallation "Transmission" - Frauen gegen Genitalverstümmelung

Photo "transmission" - Women against Female Genital Mutilation / FGM

copyright: Eva Horstick-Schmitt

Ausschnitt / Vita

Auswahl / Ausschnitt: 
" Unretuschiert " Museum für Kunst und Kulturgeschichte 
Cancer  positiv" Museum für Kunst und Kulturgeschichte 
" Missing Steel" Hoesch Museum
Aaartfoundation Kirchberg Österreich 
Ausstellungen  gegen Menschenhandel in 85 Städten, unter anderem im jCC Manhattan NYC 
Exposition 
Deutsches Haus NYC Photo meets Manga 
Galerie Art Beat Brüssel  Photo Manga Photo 
Galerie Hovestadt Nottuln "Eva 2490"
Galerie Art Engert Eschweiler 
Galerie Camera Obscura Dortmund 
Galerie levantehaus Hamburg 
Galerie Nicole Malmede Köln 
In der Sammlung der BRD und des MKK Dortmund 

Nationale und internationale Ausstellungen u. a. im Bereich non profit.

 

EVA HORSTICK-SCHMITT

Die Dortmunder Foto-Künstlerin Eva Horstick-Schmitt schloss 2002 ihre Studien an der Fachhochschule Dortmund im Bereich Kommunikationsdesign / Fotodesign mit einer Diplomarbeit über den Kosovo „Station Prizren“ ab. Videoaufzeichnungen im Kosovo 2002. Film zum Thema „Arbeit der UN“.
Bereits vor ihrem Studium bestimmten Kamera, Choreographie und Inszenierung ihre Tätigkeit: Sie organisierte Modenschauen als Showtheater. Ein spannender Mix zwischen Oper, Popkultur und Jazz. Nach  intensiven u. langjährigen Ausflügen in die Modewelt machte sie das damals noch 2. Standbein Fotografie zum ersten, studierte Kommunikationsdesign mit Abschluss. Aus dieser Zeit gelangten ihre Fotos in renommierte Magazine wie FOCUS, die ZEIT, Clique Kanada, NY Welltone Music, Extract London,Unicum und viele mehr.

Ihre Themen findet sie buchstäblich auf der Straße oder in der direkten Nachbarschaft. Immer wieder geht es dabei um Frauen und ihren Alltag, aber auch um gesellschaftspolitische Probleme. Menschenhandel, Gewalt, Prostitution, Ohnmacht und Macht versucht sie mit den ihr eigenen künstlerischen Möglichkeiten in Bildern zu erfassen und damit zu einem Gegenstand öffentlicher Wahrnehmung zu machen. Auch der Blick hinter die Kulissen von Mode, Design und anderen Glitter- und Glamour-Welten reizen sie nach wie vor.

Dabei ist ihr wichtig, nicht einfach Situationen festzuhalten und Bilder zu konstruieren. Sie möchte vor allem mit Respekt in Seelen eintauchen, mit Tiefe und Nachhaltigkeit den von ihr gewählten Sujets nachspüren. Menschen im Krieg oder in Gewaltsituationen erleiden körperliche wie seelische Schäden. Dies zu zeigen, ohne sie ihrer Würde zu berauben, ist ihre Intention.
Anregungen für ihre Arbeiten erhielt sie durch Aufenthalte in Südafrika, Moskau, dem Kosovo, Paris, Prag, Berlin, New York und immer wieder vor Ort im Ruhrgebiet. Entstanden sind daraus Fotoserien, die in zahlreichen Einzel- und Gruppenausstellungen im In- und Ausland zu sehen waren. Zu ihren Projekten gehörten u.a. die Installationen mit Schaufensterpuppen 2006 aus Anlass der Fußball-Weltmeisterschaft unter dem Motto „Die Welt zu Gast bei Freundinnen“ sowie Fotoserien zu Themen  wie „Das Revier ist weiblich“, „Schräge Blicke“, „Urban“, „Porträts für den Frieden“ oder Babaismus_ Barbie und Schaufenster.puppen auf dem Weg ins Objektiv der Künstlerin.
Eva arbeitet seit 2004  mit der jungen Hamburgerin Tania Schaubhut im Kunst-Projekt „Photo meets Manga“ zusammen.

Bilder voller Emotionen, die nicht nur die beiden Genres, sondern auch Realität und Phantasie verschmelzen lassen, sind Ausdruck der Begegnung zweier Generationen, von Kunst und Popularkultur, von japanisch-inspirierten und europäischen künstlerischen Haltungen. 

Ausstellungen, kleine Auswahl:

Museum für Kunst und Kulturgeschichte

Projekt „Unretuschiert“ Hoesch Museum

Projekt „Missing Steel“ Wertkreis Gütersloh

Projekt "7. Himmel komm“ u.a. Text MKK Dortmund, Auszüge

Das alte Ostwall-Museum in Dortmund

 

 

 

Artists at Gallery

Die Stadt Dortmund würdigt das Ehrenamt: TABU e.V. wurde wiederholt ausgezeichnet mit dem Agenda21-Siegel und gewann 2011 den jährlichen Wettbewerb. Für das Kunstprojekt erhielt TABU e.V. 2013 ebenfalls diese Auszeichnung.

Herzlichen Dank an die MitarbeiterInnen des Agenda-Büros, Oberbürgermeister Ulrich Sierau (li.) und die Mitglieder der Jury!

Das alte Museum am Ostwall, Dortmund

Präsentation in der Ausstellung

Die Ticket-Benefiz zur Eröffnung des Films Wüstenblume spendete die Kinokette Cineplex 2009 an TABU e.V. Herzlichen Dank an alle Beteiligten!

...wählte TABU e.V. zur Teilnahme am Event von Mission Sustainability in Berlin. Herzlichen Dank an die Mitglieder der Jury und das Team von www.neueshandeln.de für die professionelle Begleitung eines angenehmen Aufenthalts in der Hauptstadt!

Dr. Hans Geisler, sächsischer Staatsminister a.D., Mitglied des Nachhaltigkeitsrats Berlin

 

Alle Texte und Fotos unterliegen dem Urheberrecht der Künstlerin und TABU e.V. Dortmund